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Consulting
Strategie
Als Macher unterstützen wir Sie in der Machbarkeit Ihrer strategischen Überlegungen.
Wir massen uns nicht an, Ihre Märkte, die pro und contra Ihrer Geschäftsmodelle und Erfolgsfaktoren besser zu kennen als Sie. Aber wir können Sie praxisorientiert in Ihren Überlegungen sortieren sowie die Machbarkeit Ihrer strategischen Überlegungen bis hin zum Entschlussantrag sowie Implementierungsprozess verdichten.
Dazu orientieren wir uns am ganzheitlichen St. Galler Unternehmensmodell und arbeiten mit den methodischen SMG-Werkzeugen zur Strategieentwicklung.
Ganzheitliche Unternehmensführung
Im Kern konzentrieren wir uns bei der ganzheitlichen Unternehmensführung auf die Bereitstellung eines Ordnungsrahmens für Entscheidungen des Managements zur integrativen Konzipierung von Lösungsansätzen unter Beachtung der kontextualen und situativen Bedingungen der Unternehmensentwicklung.
Dabei gilt es, folgende Dimensionen grundsätzlich oder bezogen auf eine themenorientierte Aufgabenstellung in Einklang zu bringen:
- Normative Dimension
Prinzipien, Normen und Spielregeln für den Erhalt bzw. zukünftige Sicherstellung der Lebens- und Entwicklungsfähigkeit des Unternehmens - Strategische Dimensionen
Aufbau, Pflege und Nutzung von Erfolgspotenzialen, denen Ressourcen zugeteilt werden müssen- Strategische Programme
Konkretisierung der vom normativen Management langfristig vorgegebenen generellen Ziele und Grundorientierungen - Organisationsstrukturen
Bildung eines strukturellen Rahmens für die strategischen Programme und das Mitarbeiterverhalten - Managementsysteme
Systeme zur Diagnose, Planung und Kontrolle der Umsetzung strategischer Konzepte und deren operativen Vollzug - Problemlösungsverhalten
Prägung von gewolltem Führungsverhalten, Rollenverhalten sowie Verhaltensentwicklung
- Strategische Programme
- Operative Dimension
Umsetzung der normativen und strategischen Vorgaben in Leistungs-, Finanz- und Informationsprozesse
HR-Strategie
In aller Regel geht eine Unternehmensstrategie oder –vision einher mit Veränderungen in Prozessen und Abläufen, die nicht zuletzt einem Mehr an Effektivität und Effizienz geschuldet sind.
Die erfolgreiche Umsetzung der Strategie liegt – neben der (Neu-)Gestaltung von Prozessen – in der Kompetenzsicherung der Mitarbeiter durch eine entsprechende HR-Strategie, die stark vereinfacht dargestellt sicherstellen soll, dass "die richtigen Menschen an den richtigen Positionen sitzen oder sich dorthin entwickeln (können)."
Eine erfolgreiche HR-Strategie begleitet den Mitarbeiter schlüssig durch seinen jeweiligen Lebens-/Arbeitsabschnitt in einem Unternehmen – beginnend mit
- der erfolgreichen Rekrutierung,
- einer Entwicklung im Unternehmen entlang einer stimmigen Karriereplanung und
- einer markt- und stufengerechten Bezahlung sowie der Einsatz
- eines passenden Zielsystems, das den individuellen Beitrag eines jeden Mitarbeiters am Unternehmenserfolg definiert und belohnt.
Für eine erfolgreiche Umsetzung Ihrer HR-Strategie profitieren Sie von unserem gebündelten Know-how aus Personalstrategie und Personalmanagement und klassischer Unternehmensführung. Damit stellen wir auch sicher, dass aufbauorganisatorische Fragestellungen aus dem Personalbereich strategiekonform gelöst werden.
Gesundheitsmanagement
Ganzheitliches Gesundheitsmanagement
Gesunde Mitarbeiter - Gesunde Organisationen
Beim ganzheitlichen Gesundheitsmanagement geht es in erster Linie um die Steigerung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit von Unternehmen und Organisationen. Diverse Studien belegen, dass sich Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter nachhaltig auf den Unternehmenserfolg auswirken.
Dies belegen auch die zahlreichen Schlagzeilen in der Presse. Immer öfter lesen wir über zunehmende Belastungen der Unternehmen durch kranke Mitarbeiter. Zum einen durch Mitarbeiter die krankheitsbedingt der Arbeit fernbleiben (Absentismus) und zum anderen durch die Mitarbeiter die am Arbeitsplatz sind, aber aufgrund einer Beeinträchtigung nicht die volle Arbeitsleistung bringen (Präsentismus).
Gerade beim Präsentismus haben Untersuchungen gezeigt, dass der Schaden, der den Unternehmen entsteht, um ein Vielfaches höher ist als der Schaden, der durch Fehltage verursacht wird. Nur dass dieser Faktor heute in der Regel nicht erfasst wird.
Beim ganzheitlichen Gesundheitsmanagement geht es für ein Unternehmen in erster Linie um:
- Die Leistungsfähigkeit
- Die Innovationskraft
- Die Kosteneffizienz
- Die Wertschöpfungskraft
- Die Erfolgssicherheit
- Die Konkurrenzfähigkeit
- Die Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt
Kurzum: Die Zukunftschancen eines Unternehmens
Es ist gar nicht so schwer ein wirkungsvolles Gesundheitsmanagement in einem Unternehmen umzusetzen. Im Grunde braucht es dazu folgende sechs Voraussetzungen.
- Umfassende Analyse der aktuellen Gesundheitssituation im Unternehmen
- Konsequentes Überführen der Erkenntnisse in Maßnahmen
- Gezieltes Angehen der erkannten Verbesserungspotenziale
- Klares Aktionsprogramm mit langfristiger Ausrichtung
(keine Strohfeuer) - Professionell gestalteter und begleiteter Veränderungsprozess
- Mut, konsequentes Verhalten und Durchhaltevermögen des obersten Managements
Wenn man die zukünftigen Herausforderungen betrachtet und gleichzeitig realisiert, wie rasch sich ein Investment in ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement amortisiert, gibt es keine Grund, nicht sofort in den Faktor Mensch zu investieren.
Change und Varianten von Implementierungsprozessen
Change Implementierungsvarianten
Als Partner der Veränderer bieten wir Ihnen eine Vielzahl von Konzeptvarianten zur optimalen Gestaltung Ihres Change-Prozesses sowie für dessen nachhaltige Implementierung - sowohl in konzeptionellen als auch in trainingsspezifischen Herausforderungen.
Jede Konzeptvariante passen wir individuell an die Anforderungen Ihres Hauses an und entwickeln gemeinsam mit Ihnen den unternehmensspezifischen Umsetzungsprozess sowie unterstützen wir Sie in dessen Praxistransfer.
Change ist nur dann erfolgsversprechend, wenn
- er in messbare Führungsmaßnahmen integriert ist
- die Umsetzungsverantwortlichen frühzeitig an Bord geholt werden und auf ihre Bedürfnisse eingegangen wird
- die operativen Führungskräfte in die Implementierung eingebunden sind
- die Umsetzung in der Führungspyramide verbindlich nachgehalten wird
- die Mitarbeitenden über Erfolgserlebnisse Spaß an der Veränderung haben
Bei den Implementierungsprozessen unterscheiden wir 3 Varianten:
- Variante «Sozial»
Der Veränderungsprozess wird von unten nach oben geplant (bottom-up). In dieser «Wohlfühl-Variante» hat die Befindlichkeit der Mitarbeiter einen hohen Stellenwert. Entscheidungen werden daran ausgerichtet, wie Mitarbeiter auf diese reagieren und jeder darf in der Konzeption und Umsetzungsplanung mitreden. - Variante «Integrativ»
Gegenstromverfahren durch die Kombination von top-down- und bottom-up-Verfahren. Die klare Zielrichtung und Rahmenbedingungen werden vom Topmanagement vorgegeben. Die Mitarbeiter werden themenorientiert in die detaillierte Ausgestaltung und Umsetzungsplanung aktiv einbezogen. - Variante «Direktiv»
Der Veränderungsprozess (top-down) wird vom Topmanagement geplant und vorgegeben sowie von seinen Stabsbereichen verbindlich gesteuert. Die Mitarbeiter setzen um und sind nicht in die Planung einbezogen. Die Wirkung im Ziel wird erzwungen und findet statt. Low-Performer werden über alle Ebenen hinweg zeitnah zu Gunsten der Wirkungseffizienz ersetzt.
Sie bestimmen, welche Vorgehensvariante Sie bevorzugen. Wir helfen Ihnen in der Konzeption und Umsetzung.
Fusion
Bei einer Fusion positionieren wir uns als Partner des Integrationsprozesses. Dabei verfolgen wir folgende Hauptzielfelder:
- Aufbau einheitlicher Strukturen und Prozesse
- Besetzen aller Positionen mit den richtigen Menschen
- Aufspüren und umsetzen von Synergien
- Definition und Verankerung einer gewollten, einheitlichen und gelebten Kultur
- Steigerung der Motivation und Zufriedenheit aller Mitarbeiter
Innerhalb eines Integrationsprozesses werden mit Ihnen folgende Projektziele abgestimmt:
- Bereitstellung eines stringenten Prozesses mit klaren Vorgehensschritten und Meilensteinen
- Aufbau eines Integrationsbüros als Steuerungszentrale
- Besetzen aller Positionen mit den richtigen Menschen
- Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes für Veränderung, verknüpft mit den existierenden Kommunikationskonzepten und
-plattformen - Ausbildung und Installation von Integrations-Coaches
- Definition einer einheitlichen Leitkultur
- Weiterentwicklung der Führungskräfte für Ihre Rolle und die Anforderungen in der Veränderung
- Aufbau von Plattformen zur Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Zukunft im Rahmen unterschiedlicher Veranstaltungen
- Integration aller Führungskräfte in den Veränderungsprozess
- Integration der Mitarbeiter in den Veränderungsprozess
- Aufbau und Installation einer kontinuierlichen Klimamessung zur Aufnahme der Kulturentwicklung und der Stimmungsbilder
(Change-Navigator) - Bereitstellung eines Systems zur Kontrolle und Steuerung des Veränderungsprozesses
Anschließend unterstützen und begleiten wir Sie in der Konzeption und Umsetzung der SMG-Integrationsbausteine.
Nur für ganz Mutige: Hattrick
Im Gedankengut von «Hattrick» wird SMG integraler Partner Ihres Unternehmens zur gezielten Umsatzsteigerung im Vertrieb.
Auf Wunsch des Kunden geht die SMG mit ins unternehmerische Risiko und verrechnet lediglich einen minimalen Basis-Fee, um dann jährlich im definierten Zeitrahmen der Zusammenarbeit an den Umsatzsteigerungen mit zu partizipieren.
Innerhalb eines für Sie individualisierten Hattrick-Programmes kombinieren wir alle Disziplinen, Konzepte und Rezepturen zur Steigerung des Vertriebserfolges, verteilt über 2 bis 4 Jahre.
Projektmanagement und ProjectOffice
Projektmanagement gehört heute zu einer Kernkompetenz, um zeitnah und effizient Veränderungen zu initiieren.
Wir begleiten Sie daher mit unserer langjährigen Expertise in folgenden Varianten:
- Entwicklung, Aufbau und Implementierung von unternehmensspezifischen Projektmanagement-Systemen
- Projekt-Sparring (punktuelle Begleitung von internen Projektleitern)
- Übernahme von Projektleitungen oder Teilprojektleitungen
- Mitarbeit in der Projektleitung oder in Teilprojekten
- Aufbau oder Betrieb von Project-Offices
- Multiprojektmanagement (Vernetzung von laufenden Projekten)
- Schulung Ihrer Mitarbeiter in Projektmanagement
Dynamisierung
Beim Konzept der Dynamisierung von Organisationseinheiten eines Unternehmens (vom BackOffice über IT bis hin zu Vertrieb) bewegen wir uns zwischen folgenden fünf Leitplanken:
- Das Empowerment wird über das Kaskaden-Prinzip umgesetzt
- Wir nutzen bewährte Instrumente, welche im Hause vorhanden sind und ergänzen sie bei Bedarf
- Wir integrieren alle Beteiligten sowohl in Konzeption, Organisation, Produktion und Durchführung
- Ein Dynamisierungsprogramm bedeutet eine hohe Investition – die sich bereits nach kurzer Zeit um ein Vielfaches wieder einspielt
- Einmal ein Dynamisierungsprogramm erlebt zu haben, ist ein Höhepunkt im Berufsleben von Mitarbeitern und Führungskräften
Vertriebsprozess
Um erfolgreich am Markt zu bestehen, helfen wir Ihnen eine Vertriebspolitik umzusetzen, bei der die Aktivitäten empfängerorientiert gesteuert und in den Führungsprozess integriert werden.
Gemeinsam mit Ihnen integrieren wir die erarbeiteten Aktivitätenziele, welche die Segmentsstrategien abbilden, in den Vertriebsprozess.
Das entscheidende Element ist die Durchgängigkeit von Geschäftsbereichszielen bis hin zur operativen Umsetzung im Kundenkontakt.
Grundlagensystematik für Vertriebsorganisationen
In der Grundlagensystematik für Vertriebsorganisationen werden
4 dynamisierende Elemente in Einklang gebracht:
- Steuerung
Nicht nur auf Basis von Zahlen, sondern ergänzend mit messbaren Qualitätsstandards - Führung
Integration der Führungskräfte nach dem Stallgeruch «vorderster Mann im Vertrieb», welcher sowohl seine Mitarbeiter wie auch sein Marktumfeld bewegen kann - Markt
Bereitstellung aller Hilfsmittel für eine fokussierte Marktbearbeitung - Verkauf
Befähigung aller Beteiligten in der Umsetzungsverbindlichkeit der notwendigen Phasen des Verkaufsprozesses
Beratungssysteme und Multimedia
Um Kunden ein echtes Beratungserlebnis zu verschaffen, ist nebst der
Sozial- und Methodenkompetenz des Beraters die Visualisierung der Beratungs- und Themenkompetenz unabdingbar.
Dabei unterstützen wir Sie als Contentspezialisten in der Entwicklung und Umsetzung Ihrer Beratungsvisualisierung als Positionierungsmerkmal im Markt.
Sicherheitsprofil Finanzberatung
Das Sicherheitsprofil wird in Form eines Erfassungs- und Auswertungsbogens vom Berater und Kunde gemeinsam erarbeitet. Die Auswertung der Risikofähigkeit und Risikobereitschaft ergibt die Definition des Sicherheitsprofiles, welches vom Kunden durch seine Unterschrift bestätigt wird.
Das mit dem Kunden definierte Sicherheitsprofil ist die zwingende, schriftlich festgelegte Vorgabe für die Asset Allocation.
Die Asset Allocation entscheidet darüber, ob der Kunde seine finanziellen Ziele zum gewünschten Zeitpunkt verwirklichen kann. Entsprechen die gewählten Lösungen nicht den realen Sicherheitsbedürnfnissen des Kunden, kann dies zu unkalkulierten Vermögensverlusten führen.
Ist für die Entscheidungsfindung der gewählten Lösungen keine strukturierte Vorgehensweise dokumentiert, gerät das Unternehmen in einen Beweis- und Argumentationsnotstand.
Diese Tatsache führt aus unternehmenspolitischen oder gesetzlichen Gegebenheiten zu Wiedergutmachungszahlungen.
atriensis Finanzplanungssystem zur strukturierten Immobilienbewirtschaftung
Durch die Methodik des atriensis Finanzplanungssystems wird das Thema des strategischen Immobilienmanagements ganz eng mit den Anlage- und Vorsorgelösungen des Kunden verknüpft.
Mit dem Kunden werden für seine Immobilien die Strategien «Werterhaltung», «Wertsteigerung» sowie «Ertragsoptimierung» in der langfristigen finanziellen und steuerlichen Planung konkretisiert und wiederum in zeitlich terminierten Handlungsfeldern der Asset Allocation seines freien Anlagevermögens sowie in seiner Vorsorge- und Erbschaftsplanung abgebildet.
Kundenfokussierung
Fokussierung auf die «Kunden von morgen» und die Optionsgesellschaft
Ein durch Preisvergleiche, Internet und Konkurrenzofferten gut informierter Kunde ist noch längst kein abschlussfreudiger Kunde. Helfen Sie ihm, zu entscheiden!
Die Freiheit der Optionsgesellschaft für den Kunden von morgen ist, zu leben wie er will.
Jeder Mensch hat heute in den europäischen Alpenländern die Möglichkeit, seine Individualität voll auszuleben. Dies im Gegensatz zu den diktatorischen Systemen oder in Entwicklungsländern. Jeder Mensch ist frei, sich dem Gruppenzwang von Vereinen oder Parteien zu entziehen, ohne dabei einen gesellschaftlichen Nachteil zu erleiden. Da jeder Mensch frei ist, sich dem Kollektiv zu entziehen, ist es ihm auch absolut freigestellt, soziale Verantwortung zu übernehmen.
Systembedingt darf in unserer Gesellschaft jeder Mensch lernen, was er will. Er darf sich kleiden und kaufen, was er will. Er kann sich Nahrungsmittel aus allen Weltkontinenten zu günstigen Preisen beschaffen und sich ernähren, wie er will. Im sich immer schneller verändernden Arbeitsmarkt darf er arbeiten, was er will.
Durch den Rückzug der kirchlich-konfessionellen Regeln in den Hintergrund darf er zusammenleben, mit wem er will und durch den Rückgang der klerikalen Macht der Landeskirchen darf er auch glauben, was er will.
Der Preis der Optionsgesellschaft für den Kunden von morgen ist, sich selber orientieren zu müssen. Zu leben wie man will, hat jedoch für jeden Menschen einen sehr hohen Preis.
Wir leben noch immer in bestehenden Strukturen und Gesetzen aus der Zeit der Industriegesellschaft, so sind wir erzogen. Wir nutzen als Kunde von morgen die Freiheiten der Optionsgesellschaft; der Preis dafür ist uns jedoch noch nicht wirklich bewusst.
Jeder Mensch, der seine Individualität voll auslebt und nicht aus der Gruppe heraus durch ein Kollektiv gefördert wird, muss sich permanent selber verkaufen. Er muss sich permanent dem gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Wandel anpassen, sich permanent weiterbilden und sich selber substanzielle Informationen beschaffen. Wer dies unterlässt und dem Schutz eines Kollektivs entzogen ist, wird untergehen.
Niemand entscheidet für den Kunden von morgen, er muss es selber tun. Zudem muss er seine eigenen Wertvorstellungen und Spielregeln für sein Leben entwickeln, denn niemand zwingt ihm welche auf. Jeder trägt für sein Leben selber die Verantwortung, mit Ausnahme der staatlich organisierten Sicherheit. Diese ist materiell und immateriell mit Reduktionen der persönlichen Freiheit verbunden.
Das ist Ihre grosse Chance in der Fokussierung auf den Kundenmarkt von morgen: systematisierte Orientierungshilfen in der Kundenberatung anbieten und im Sinne des Kundenbeziehungsmanagements als verlässlicher Partner mit erhöhter Sozialkompetenz im direkten Kundenkontakt agieren.
Durch den Preis für die Optionsgesellschaft werden Ihre Kunden immer auf der Suche nach solchen Orientierungshilfen und Strukturen sein!
FrontNet
Definition
Ein FrontNet ist die IT-Oberfläche für Kundenberatende, um sämtliche Arbeiten über eine Oberfläche abzuwickeln.
Zielsetzungen
- Effizienzsteigerung, Qualitätssteigerung und Risikominimierung im Vertriebsprozess
- Professionalität gegenüber den Kunden in der Umsetzung der Leistungsversprechungen
- Prozessuale Qualitätssteuerung der Mitarbeitenden durch Abbildung der Arbeitsschritte in der FrontNet-Anwendung
- Effizienzsteigerung in der Arbeitstechnik durch ein systematisches Workplace Perfect
- Optimierung der Prozesseffizienz durch Eliminierung von Zweifach- oder Dreifach-Bearbeitung gleicher Prozessschritte und/oder von Dokumenten in den Schnittstellen Front/BackOffice
- Prozessuale Informationsgrundlage für eine Intensivierung von Führung im Verkauf.
Projektphasen für eine FrontNet-Entwicklung
- Phase 1: Prozesse
Im ersten Schritt wird der SOLL-Frontprozess dargestellt. Strategische Vorgaben, Business- und Compliance-Anforderungen sowie unter Berücksichtigung der laufende IT-Strategie mit dem Kernfokus, im Vertrieb mehr Zeit am Kunden und im BackOffice, wo möglich, Kostenreduktionen erzielen zu können. In der ersten Analyse werden anhand des SOLL-Frontprozesses die Front- und BackOffice-Prozesse auf den Prüfstand gestellt, um Ineffizienz / Doppelspurigkeiten zu erkennen, welche mit technischen Innovationen oder Vereinfachung von Prozessen eliminiert werden können. Dadurch entsteht bereits ein erster Optimierungeffekt der Effizienz- und Qualitätssteigerung sowie Risikominimierung.
- Phase 2: Architekturplanung
Auf der Basis des SOLL-Frontprozesses wird die SOLL-Architektur (sowohl technisch wie auch inhaltlich) abgebildet. Diese wird mit dem Status quo der im Hause vorhandenen sowie projektierten Technologie hinterlegt . Anschliessend werden die Deltas aus der Analyse Front- und BackOffice-Prozesse in der Architektur-Landkarte abgebildet und aus diesen Erkenntnissen heraus die Konsequenzen als Entscheidungsgrundlagen aufbereitet.
Nun kann eine substantielle Einschätzung vorgenommen werden,
a) ob bereits genügend Prozess- und Technologie-Fitness vorhanden ist, um den Bau eines FrontNet bereits zu projektieren oder
b) ob man anhand eines Masterplanes zuerst etappiert die Prozess- und/oder Technologieoptimierung an die Hand nehmen muss, um erst im Anschluss daran auf einem optimierten Fundament mit dem Bau eines FrontNet zu beginnen.
- Phase 3: Qualitätsstandards
Für Kunden / Berater / BackOffice / Führungskräfte
Definition der Qualitätsstandards im Neukunden-Gewinnungsprozess, im eigentlichen Client Advisory Prozess CAP sowie im Betreuungsprozess für Qualitätssicherung, Up-Selling, Cross-Selling und Kundenbindung.
Überführung der Qualitätsstandards in SOLL-Pflichtenhefte und SOLL-Vernetzungs-Landkarten für Tools und Vertriebsinstrumente
- Phase 4: Qualitäts-Check
für bestehende Tools und Vertriebsinstrumente
Überprüfung der bestehenden Tools und Vertriebsinstrumente anhand der SOLL-Pflichtenhefte und SOLL-Vernetzungs-Landkarten.
Beispiele:
Kann das CRM mit den Kalendern der Kundenberater kommunizieren und dadurch Aufgaben und Termine generieren?
Können Anlageempfehlungen in der Umsetzung weiter verfolgt werden und kann der Kunde automatisiert auf Kursveränderungen aufmerksam gemacht werden?
- Phase 5: Technologie-Konzept
Erstellung des FrontNet-Technologie-Konzeptes für die IT-Umsetzung inkl. integrierter IT-Machbarkeitsanalyse mit Erkenntnissen und Konsequenzen als Entscheidungsgrundlage für die nächste Projektphase
- Phase 6: Optimierung / Ergänzung bestehender Tools und Vertriebsinstrumente
Bei Bedarf Optimierung und technische Ergänzungen der bestehenden Tools und Vertriebsinstrumente auf der Basis der SOLL-Pflichtenhefte und SOLL-Vernetzungs-Landkarten als integraler Bestandteil des Technologie-Konzeptes
- Phase 7: Technologische Umsetzung
Design der FrontNet-Oberfläche und anschliessende IT-Umsetzung der Vernetzung und Integration aller Tools und Vertriebsinstrumente. Testläufe im Pilot-Status, fortlaufende Optimierungen und finale Freigabe als Meilenstein innerhalb des Change-Prozesses.
- Phase 8: Konzeption und Implementierung Change-Prozess Vorbereitung, Abstimmung und Implementierung des Change-Prozesses durch Beteiligung aller Betroffenen.
CRM
Im Bereich des Customer-Relationship-Management, kurz CRM, fokussieren wir die Intensivierung des Kundenbeziehungsmanagements.
Dabei steht der systematische Ausbau der Kundenbeziehung sowie die Optimierung der Business-Prozesse im Vordergrund. Der durch das CRM unterstützte Informationsfluss ermöglicht einen gezielten, bedürfnisorientierte Ausbau der Beziehung zwischen Kunde, Berater und Unternehmen.
SMG konzentriert sich dabei spezialisiert auf die Ausgestaltung der Business-Anforderungen sowie die Implementierungs- und Umsetzungskonzeption als Bindeglied zwischen Business und IT.
Qualitätsmanagement und Zertifizierung Beratungsqualität
Zertifizierung Qualitätsführerschaft
Die Diskussionen über die Sicherstellung der Qualität zur Steigerung der Sicherheit für alle Konsumenten rücken das Thema «Qualität» immer mehr ins Zentrum des öffentlichen Interesses.
Die Vorkommnisse der jüngsten Vergangenheit zeigen deutlich, dass in vielen Branchen und Industriezweigen durch mangelnde Qualitätssicherung einerseits massive wirtschaftliche Schäden entstehen können, die Unternehmen gar in ihrer Existenz bedrohen und andererseits aber auch Konsumenten geschädigt werden können. Unabhängig davon, ob diese Unternehmen dies mitverschulden oder einfach nur Opfer sind, an erster Stelle der Geschädigten stehen in der Regel immer die Konsumenten.
Erfolgshebel eines Qualitätssicherungssystems
- Zertifizierbare, messbare Standards (quantitativ und qualitativ)
- Operationalisierte, regelmäßige Messungen
- Übersichtliche Auswertung in Form von Cockpits
- Auswertung der Ergebnisse und Überführen in Veränderungsmaßnahmen
- Best Practice Datenbank und Best Practice Sharing
- Sicherstellung der Maßnahmenumsetzung
- Verknüpfung von Qualitätsprozess, Führung und kontinuierlicher Weiterentwicklung von Mitarbeitern, Prozessen, Systemen, Methoden und Tools
- Zertifizierungssystem
- Regelmäßige Überprüfung und Erneuerung von Zertifikaten
Systeme
Beratungsprozess
Ein Kerngeschäft aller Unternehmungen ist die Beratung und Betreuung von Kunden. Im Gegensatz zum Produktmanagement trifft man gerade im Kerngeschäft der Beratung eher selten auf klar geregelte und umsetzbare Prozesse sowie Qualitätsstandards. Der Beratungsprozess ist das Instrument, um diese Lücke im wesentlichsten Kerngeschäft zu schließen.
Der Beratungsprozess ist die strukturierte Darstellung von sämtlichen Vertriebsaktivitäten im Zusammenspiel zwischen Unternehmung, Mitarbeiter und Kunde. Er dient als Grundlage für die Vertriebsführung und
-steuerung zur Umsetzung von Leitplanken und Standards und unterstützt die Berater bei der Durchführung von effizienten und qualitativ hochstehenden Verkaufsgesprächen, damit in der Summe aller Wirkungselemente dem Kunden ein echtes Beratungserlebnis generiert wird.
Führung im Verkauf
Führung im Verkauf braucht man nicht immer wieder neu zu erfinden. Wir haben ein einfaches Kochbuch für die erfolgreiche Führung geschaffen mit klaren, einfachen und anwendbaren Betriebsanleitungen für die erfolgreiche Führung einer Verkaufsorganisation. Von der täglichen operativen Führungsarbeit bis hin zur gezielten und kontinuierlichen Weiterentwicklung der eigenen Mitarbeiter sind alle Herausforderungen einer erfolgreichen Führungskraft verständlich und nachvollziehbar abgebildet. Das betrifft den Umgang mit aktuellen Zahlen ebenso wie die Durchführung von Sales Meetings, Vertriebsmeetings sowie der praxisorientierten Förderung der Mitarbeiter im Alltag.
Das Interpretieren der eigenen Verkaufszahlen, Einschätzen der eigenen Mitarbeiter, Erkennen ihrer Stärken und Entwicklungsfelder sowie Ableiten entsprechender verbindlicher und überprüfbaren Maßnahmen vervollständigen das System und machen es zu einem praxistauglichen Arbeitsleitfaden für die tägliche Führungsarbeit.
Toolbox für die Führung im Verkauf
Die Weiterentwicklung der eigenen Mitarbeiter wird zur Chefsache, indem festgestellte Handlungsfelder in den Vertriebszahlen sowie Entwicklungsfelder der eigenen Mitarbeiter mit Hilfe der «Toolbox» angegangen werden.
In diesem Werkzeugkoffer findet die Führungskraft alle notwendigen Unterlagen und Hilfsmittel, um die zentralen Themenfelder zur Leistungs- und Qualitätssteigerung im eigenen Bereich anzugehen.
Mit diesen Werkzeugen ist die Führungskraft selbstständig in der Lage, professionell einzelne Mitarbeiter individuell und ganze Teams kollektiv in den erfolgsrelevanten Themenfeldern zu trainieren. Damit ist die Verantwortung für die individuelle Weiterentwicklung der Mitarbeiter sowie die nachhaltige Umsetzung übergeordneter Vertriebsmaßnahmen an der richtigen Stelle platziert:
bei der für das Ergebnis verantwortlichen Führungskraft.
Argumentationssystem
Im Fokus steht die Herausforderung, einem Kunden Ursache und Wirkung eines Lösungsvorschlages überzeugend argumentieren zu können.
Dabei fokussieren wir die Emotionalisierung seiner aktuellen Ausgangslage sowie die verständliche Darstellung des fachlichen Lösungsvorschlages zu seiner persönlichen Zielerreichung.
Das Argumentationssystem ist ein Verkaufshilfsmittel für das Beratungsgespräch in Form von Visualisierungen auf Papier oder elektronisch, welche den Produktverkauf steigern und vereinfachen. Die durchgängige Systematik orientiert sich am jeweiligen Beratungsprozess und gewährleistet die nahtlose Überführung des Beratungsgespräches in die überzeugende Nutzenargumentation.
Dadurch erhöhen wir beim Kunden das Verständnis für die vorgeschlagene Lösung und intensivieren zusätzlich die langfristige Kundenbindung.
Workplace Perfect
Workplace Perfect ist eine einfache und zugleich bestechend wirksame Arbeitssystematik, um die Effizienz und Effektivität der persönlichen Arbeit signifikant zu steigern.
Dabei ist die Anwendung rasch durch jedermann anwendbar und im gesamten Unternehmen umsetzbar.
Workplace Perfect basiert auf den bekannten Methoden der Arbeitstechnik oder des Time-Managements, angewendet in der Verknüpfung mit den Möglichkeiten, die uns moderne IT-Systeme bieten.
Wir basieren in diesem System auf den IT-Systemen Outlook oder Lotus Notes.
Partner Challenge
Dieses System ist eine Marktinnovation zur einfachen Initialisierung und Begleitung einer kontinuierlich lernenden Organisation. Den Rahmen und somit auch Garant für eine kontinuierliche Weiterentwicklung, Nachhaltigkeit und Investitionsschutz bildet der «Partner Challenge».
Vorab festgelegte Standards für die Führungs- und Beratungsleistung werden regelmäßig in einem klar definierten Prozess durch die Führungskräfte selbst überprüft und in Form eines Standortbestimmungs- und Maßnahmenberichts für jede Führungseinheit festgehalten.
Dieses Cockpit ermöglicht es jeder Führungskraft, sich und seinen Bereich kontinuierlich weiter zu entwickeln. Dabei bilden Tipps und «Best Practice» sowie Ideen von Kollegen für die Umsetzung von Vertriebs- und Führungsstandards eine zentrale Rolle.
Ein Cockpit über alle Standards und Organisationseinheiten gibt dem Management ein eindrückliches Bild über die Leistungsfähigkeit der gesamten Organisation und bildet die Schnittstelle zur internen Vertriebsunterstützung, Personal- und Unternehmensentwicklung.
Gezielte zentrale Maßnahmen lassen sich somit einfach und schnell identifizieren und angehen.
Teamentwicklung
Teamentwicklung mit Outdoor-Elementen
Zielsetzung
In einem intensiven Kooperationstraining überprüfen und entwickeln die Teilnehmer auf wirkungsvolle Weise ihre Einstellung in Bezug auf die anstehenden geschäftlichen Herausforderungen. Sie setzen sich mit ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten intensiv auseinander, mit dem Ziel der Bewusstmachung und um ihre Potentiale zielorientierter einzusetzen.
Durch die gemeinsame Bewältigung von Aufgaben erfahren sie eine Intensivierung und Verbesserung ihrer Zusammenarbeit. Anhand simulierter Problemstellungen und echter Herausforderungen entwickeln sie in ihrer Gruppe adäquate Lösungsstrategien, die zum gemeinsamen Erfolg führen.
Praxisnutzen
In einem ein- bis zweitägigen Training werden die Teilnehmer vor ungewöhnliche, aber lösbare Herausforderungen gestellt, die nur als Team zu bewältigen sind. Kreativität und unkonventionelles Denken sind gefordert, um sich auch in neuen und unbekannten Betätigungsfeldern zu arrangieren und das Team für die bevorstehenden Aufgaben zu motivieren. Auf Basis eines gesunden gegenseitigen Vertrauens lässt sich die gegenseitige Unterstützung im Team optimieren. Das Ergebnis ist die spürbare Verbesserung der Problemlösungs-, Entscheidungs- und Handlungskompetenzen.
Kerninhalte
- Stärkung des kooperativen Teamspirits «Wir-Gefühl»
- Informations- und Kommunikationskultur
- Leistungsmotivation und Effizienz in der Teamarbeit
- Rollen und Dynamiken im Team
- Reflexion der eigenen Verantwortungs- und Leistungsbereitschaft
- Gezielter Erfahrungsaustausch
- Vertrauen und Akzeptanz im Team
- Gezieltes Feedback geben und annehmen
Angewandte Methoden
- Problemlösungsaufgaben
- Praktische Übungen und Teamelemente
- Einzelübungen und Gruppenaufgaben
- Moderierte Diskussion und Feedback
- Reflexion und angeleiteter Praxistransfer
Die Übungen finden zum Teil in der freien Natur statt, was die Wirkung des Erlebten in ihrer Intensität deutlich steigert und zu mehr Nachhaltigkeit führt, weil die Erinnerungen durch leicht assoziierbare Bilder auch später im Alltag wieder zu holen und fühlbar zu machen sind. Die Übungen sind als spannende Herausforderungen gestaltet, die niemanden überfordern oder zu etwas zwingen.
Integral-Coaching
Coaching
Coaching ist eine zeitliche begrenzte und anlassbezogene lösungs- und zielorientierte Begleitung von Menschen im persönlichen und beruflichen Umfeld. Mögliche Anlässe können in einer Burn out-Thematik oder im Wunsch für eine Performance-Steigerung liegen.
Unter Integral-Coaching verstehen wir einen systemischen Coaching-Ansatz, der je nach Ausgangslage und in Abhängigkeit vom Mandatsverhältnis Personen und Systeme aus dem Umfeld des Coachee aktiv in den Coaching-Prozess einbezieht.
Mögliche Zielsetzungen können sein
- Förderung der Selbstreflexion
- Steigerung der Führungs-Performance
- Begleitung in Burn-out-Themen (auch parallel zu einer möglichen Therapie)
- Förderung der selbstgesteuerten Verbesserungen
- Umgang mit Belastungen
- Verbesserung/Veränderung der Wahrnehmung
- Veränderung des Verhaltens
- Verbesserung der Lernfähigkeit
- Verbesserung der Leistungsfähigkeit
SMG Speed-Coaching
Mit unserem SMG Speed-Coaching kommen wir dem Wunsch zahlreicher Kunden nach, schnell Ergebnisse sichtbar zu machen.
Voraussetzung dafür sind
- eine klar eingegrenzte Thematik,
- Vorgesetzte, die den Prozess tatsächlich aktiv begleiten und
- eine Offenheit auf allen Seiten für Ergebnisse, die möglicherweise über das eigentliche Coaching hinausgehen.
Unser Ansatz im SMG Speed-Coaching ist ebenfalls systemisch.
SMG Quality-Check
Das Konzept SMG-Quality-Check beinhaltet ein 1-tägiges Audit je Regional-/Bezirksdirektion durch einen SMG-Quality-Coach.
Im methodischen Fokus steht in einem ersten Teil die Abfrage des Status Quo der Umsetzung der Qualitätsstandards durch eine im Vorfeld vorzubereitende Präsentation durch die Führungskräfte. Anschliessend erfolgt eine Vertiefungsdiskussion über Verbesserungsmöglichkeiten bei den weichen und harten Handlungsfeldern. In einem zweiten Teil können zur Gewichtung von Selbst- und Fremdbild strukturierte Interviews mit ausgesuchten Mitarbeitern stattfinden.
Das weitere Vorgehen ist wie folgt strukturiert:
- Erstellung des Audit-Berichtes
Wird vorab von der Regional-/Bezirksdirektion autorisiert und geht erst dann an den Vertriebsdirektor und das zentrale Qualitätsmanagement. - Feedback-Gespräche
Finden gleich im Anschluss an das Audit mit den Führungskräften statt
(grobe Eindrücke vom SMG Quality-Coach)
Finden nochmals im Rahmen der telefonischen Abstimmung «Audit-Bericht» mit dem Regional-/Bezirksdirektor statt
Finden auf der Basis des schriftlichen Berichtes zwischen Vertriebsdirektor und Regional-/Bezirksdirektor statt
Finden telefonisch zwischen Vertriebsdirektor und dem Quality-Coach statt
Finden persönlich auf Basis der Konsolidierung aller Audits zwischen Vertriebsdirektor und dem SMG Quality-Coach statt - Auswertung aller Audits
Konsolidierung aller Berichte nach Erkenntnissen und Konsequenzen
(Empfehlungen seitens SMG Quality-Coach)
Konkretisierung der erkannten «Best-Practice-Themen» als Arbeitsgrundlage für die Entwicklung weiterführender Maßnahmen
Konkretisierung der «weichen» und «harten» Handlungsfelder
Überführung in Maßnahmenempfehlungen als Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen
Training
Ausbildung
SMG Ausbildung Trainingsplattformen
Begeisterung und Sensibilisierung als Erfolgsfaktoren für den Praxistransfer.
Ausbildungsmaßnahmen sind in erster Linie Instrumente zur Befähigung der Mitarbeiter, um die Unternehmensziele zu erreichen, den Erfolg des Unternehmens sicherzustellen und langfristig Arbeitsplätze zu erhalten und neu zu schaffen.
Aus diesem Grund steht für uns der Praxisbezug und Praxistransfer im Vordergrund. Unsere Trainingsplattformen sind so aufgebaut, dass wir die hohen Erwartungen unserer Kunden übertreffen. Realitätsnähe und ein hoher Praxisbezug in Kombination mit einer hohen Aktivitätsfrequenz und eine klare Feedbackkultur garantieren einen raschen Lernerfolg und die entsprechenden Erfolgserlebnisse.
Durch eine erlebnisorientierte Trainingskultur und den gewünschten Spirit begeistern und bewegen wir Ihre Mitarbeitenden.
Bedienen Sie sich aus unserem umfangreichen Trainingsbaukasten oder lassen Sie sich von uns ein maßgeschneidertes Training für Ihr Unternehmen entwickeln.
Geben Sie uns ein Zeitfenster und ein Ziel - wir liefern Ihnen dazu die perfekte Trainingslösung.
SMG Kreuzkonzept
Das SMG-Kreuzkonzept beinhaltet ein 1,5-Tagestraining mit Ø 12 Teilnehmern pro Durchführung.
In einem ersten Block steht Zeit zur Verfügung, die Mitarbeiter auf die Gesamtthematik zu sensibilisieren und Kernthemen anhand konkreter Kundenprofilen zu vertiefen.
Dazu findet eine Auseinandersetzung mit den wesentlichsten Mitbewerber statt sowie die Vertiefung der eigenen Markenwerte in Kombination mit der Persönlichkeit des Beraters.
In einem weiteren Block werden die Qualitätsstandards und Arbeitstechniken anhand konkreter Kundenfälle verdichtet und als übergeordnete Vorbereitung für eigene Kundengespräche verwendet.
Der dritte Block besteht «über Kreuz» aus Trainingsbahnen mit «Live Talk» und «Sales Forces». In den «Live Talk»-Bahnen führt der Teilnehmer Echtgespräche mit Schauspielern. Dabei führt er 3 Gespräche, kann 3 Gespräche beobachten und erhält von 3 unterschiedlichen Trainern Feedback. In den «Sales Forces» werden je zur Hälfte der Teilnehmer die Gespräche anhand der konkreten Kundenfälle zusammen mit Führungskräften vorbereitet rsp. nachbearbeitet.
Der nächste Block dient dazu, alle Erkenntnisse zu verdichten und gemeinsam in Kleingruppen in Zusammenarbeit mit dem Schauspieler «Das perfekte Gespräch» zu konzipieren und durchzuführen.
Der Abschlussblock dient zur Stärkung des persönlichen Auftrittes, um sowohl in spielerischer Wettkampfform wie auch Auftritt vor Publikum die Argumentationstechnik und die persönlichen Qualitätsbotschaften in Form von Statements zu verfeinern.
SMG Blockkonzept
Das SMG-Blockkonzept beinhaltet ein 1-Tagestraining mit Ø 8 Teilnehmern pro Durchführung.
Im Vorfeld wird der persönliche Kundenfall vom Teilnehmer mit seiner Führungskraft vorbereitet, um dann auf den Trainingsbahnen den persönlichen, individuellen Stil im Kundengespräch trainieren zu können.
Das Konzept besteht aus 3 Input-Blöcken, welche sich auf die Inhalte der jeweils folgenden Gesprächsbahnen konzentrieren. In den 3 Gesprächs-Blöcken mit Schauspielern und Trainern wird ein Kundengespräch über 3 Sequenzen durchgeführt, welches jeweils durch einen Input-Block unterbrochen wird.
Der Fokus des SMG-Blockkonzeptes ist das Trainieren des persönlichen Stils in den einzelnen Gesprächsphasen, von 3 anderen Teilnehmern Gesprächssequenzen miterleben zu können sowie von 3 unterschiedlichen Trainern Feedback zu erhalten.
Je nach Detailkonzept ermöglichen wir dadurch den Führungskräften, eigene Mitarbeiter in Gesprächssituationen zu erleben und die weitere Entwicklung in der direkten Führung auf der Basis der persönlichen Trainingserkenntnisse weiter zu fördern.
CAMP Konzept
Das CAMP-Konzept beinhaltet ein 2-Tagestraining mit Ø 18 Teilnehmern pro Durchführung.
Der Fokus des CAMP-Konzeptes liegt auf der Festigung von vorhergehend befähigten und bekannten Themen. Die Schwerpunktsetzung der Trainingsthemen resultiert aus den Erkenntnissen der Mitarbeiterentwicklung und Führung sowie aus Ergebnissen von Quality-Checks.
Die CAMP-Methodik berücksichtigt bewusst nicht die klassische Feedbackkultur, sondern SMG geht aufgrund der vorhergehenden Mitarbeiterentwicklung und Führungskräfteentwicklung davon aus, dass alle Teilnehmer über das «Wissen» und «Können» verfügen.
Aus diesem Grund wird auf den Trainingsbahnen das «Wissen» und «Können» ohne Vorlauf trainiert und optimiert – was wiederum einen hohen Qualitätsanspruch an die Co-Trainer stellt.
Dabei fokussieren wir im Kern «Leistung auf Anhieb» verbunden mit einem wertschätzenden Trainingserlebnis.
Wir bieten dabei jedem Teilnehmer mehrere Wiederholungschancen sowie Unterstützung zur Optimierung seiner Fähigkeiten.
Interaktives Workshopkonzept
Das interaktive Workshopkonzept beinhaltet ein 0,5 bis 1,5-Tagestraining mit Ø 24 Teilnehmern pro Durchführung.
Im methodischen Fokus steht das gemeinsame Entwickeln der individuellen Umsetzung der spezifischen Trainingsthemen im Arbeitsalltag. Die Umsetzungsideen werden in lockerer Form direkt mit dem Trainer durchgespielt.
Je nach Detailkonzept ermöglichen wir dadurch den Führungskräften, mit ihren eigenen Mitarbeitern alle Trainingselemente moderativ zu konkretisieren und anzutrainieren sowie im Nachgang an eigenen Teammeetings weiter zu verdichten.
SMG Emotion Run
Das Konzept Emotion Run beinhaltet 2 Kundengespräche pro Teilnehmer an einem Tag.
Im Vorfeld werden 2 Kundenfälle vom Teilnehmer mit seiner Führungskraft vorbereitet, um dann in persönlichen Kundengesprächen mit einem Schauspieler zu trainieren. Der persönliche Trainer ist zugleich die eigene Führungskraft.
Der Fokus von Emotion Run liegt auf der persönlichen, individuellen Gesprächs- und Wirkungseffizienz des Teilnehmers.
Wesentlich dabei ist die Befähigung des Schauspieler-Trainers wie auch der Führungskraft, über die Methodik des Instruktions-Feedbacks Verbesserungsvorschläge gleich 1:1 vormachen zu können.
SMG Regionen Power
Regionen Power - Ein halber Tag «Vollgas»
Ein intensiver und hoch konzentrierter halber Tag für Führungskräfte und Mitarbeiter eines Verantwortungsbereiches (Marktgebiet, Region oder ähnliches).
Die Idee ist es, alle Mitarbeiter eines Verantwortungsbereiches mit den Themenfeldern «Verkaufsimpuls» und «Führungsimpuls» für einen halben Tag an einem Ort zusammenzuziehen.
Der Hauptfokus liegt auf dem Verkaufsimpuls. Je nach aktueller Themenlage werden in unterschiedlichen Workshops zum Beispiel Produktinformationen, Marktkampagnen und Verkaufssteuerung thematisiert. Ein wesentlicher Baustein dieses halben Tages, der in jeden Event eingebaut wird, ist die Verkaufsfitness. Unter dem Fokus einer kontinuierlichen Qualitätsverbesserung werden einzelnen Kompetenzfelder der Akquisitions- und Verkaufstechnik trainiert, ausgebaut und gefestigt. Das Besondere daran ist, dass die Themenfelder im Verkaufsimpuls durch die eigenen Führungskräfte moderiert werden. Auf Wunsch mit Unterstützung interner oder externer Spezialisten.
Dazu werden die Führungskräfte in zwei Gruppen aufgeteilt. Während die eine Gruppe mit den Mitarbeitern die einzelnen Themenfelder im Verkaufsimpuls moderiert, setzt sich die andere Hälfte der Führungskräfte mit aktuellen Führungsthemen auseinander. Auch hier bildet das Trainieren der Führungsfähigkeiten einen festen Bestandteil des Anlasses. Und auch hier übernehmen wiederum die Vorgesetzten der Führungskräfte die Moderation der einzelnen Themenposten.
Nach der Hälfte der Zeit übernimmt die eine Hälfte der Führungskräfte die Moderation auf den Themenposten im Verkaufsimpuls und die Führungskräfte, die in der ersten Hälfte der Veranstaltung als Moderatoren bei den Mitarbeitern im Einsatz waren, wechseln zu den Themenschwerpunkten im Führungsimpuls.
In nur einem halben Tag können Sie als Unternehmen regelmäßig dafür sorgen, dass Ihre Führungskräfte und Ihre Mitarbeiter ständig auf dem neusten Stand sind und kontinuierlich die benötigten Fähigkeiten weiter ausbauen und festigen.
Wir nennen das echte, gelebte Verbindlichkeit und Nachhaltigkeit.
SMG-Mediathek
Das Konzept Mediathek beinhaltet den Transport von Trainingsinhalten in medialer Form hin zu den Führungskräften und Mitarbeiter.
Im Fokus stehen kurze Trainingsinhalte für das Selbststudium sowie für Teammeetings, welche fortlaufend eigenständig durch die interne Personalentwicklung aufbereitet und elektronisch über das Web ausgeliefert werden können.
Zudem stellt diese Variante eine weiterführende Verwendung der Investitionen in Mitarbeiterentwicklungen sicher, indem Workshop-Hilfsmittel und Filmsequenzen medial aufbereitet und weiter genutzt werden können.
SMG Power Telefontraining
Ein Event mit Erfolgsausweis
Das SMG Power Telefontraining ist keine normale Ausbildungsveranstaltung, sondern ein Erlebnistraining, welches die Teilnehmer begeistert und mitreißt, sie in der Thematik «erfolgreicher Telefonieren» fit macht und am Ende der Veranstaltung für das Unternehmen einen direkten messbaren Nutzen bringt.
Der Trick ist der, dass im Rahmen dieses Workshops das Erlernte unmittelbar «scharf», das heißt mit echten Kunden, umgesetzt wird.
In kurzen interaktiven Sequenzen werden die einzelnen Schritte des Telefongespräches thematisiert und eingeübt. Bekanntes wird wieder aktualisiert und Neues vermittelt.
Mit dieser Grundfitness geht es im zweiten Teil der Veranstaltung in 2er oder 3er Teams gemeinsam daran, echte Kunden anzurufen.
Zum Beispiel: Vereinbarung von Akquisitionsterminen mit Neukunden.
Fazit: Am Ende des Trainingsevents sind die Teilnehmer fit, habe das Erlernte live ausprobiert und echte Erfolgserlebnisse generiert. Und das rechnet sich sowohl in der Mitarbeitermotivation wie auch betriebswirtschaftlich für Ihr Unternehmen.
Das SMG Power Telefontraining ist ideal, um eine Verkaufsoffensive oder Marktkampagne zu begleiten und zu unterstützen. Unabhängig davon, welche Teamgröße und Veranstaltungsdauer Sie wünschen, wir können für Sie die passende Trainingsveranstaltung konzipieren und begeisternd umsetzen.
